Nach Datum sortiert

Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit (Milton Erickson) - Das „innere Kind“

Bei der Beschäftigung mit dem „inneren Kind“ geht es darum, nachhaltige Deutungen, Überzeugungen und Wahrheiten aufzuspüren, die sich in der Kindheit gebildet haben und die bis heute (teilweise unbewusst) wirken.

Während unserer Kindheit sammeln wir grundlegende Überzeugungen, wie die Welt funktioniert. Diese „Wahrheiten“ bilden das Fundament unserer Persönlichkeit.

Sie beeinflussen später maßgeblich, ob unsere Beziehungen gelingen, wie wir Konflikte lösen, welchen Beruf wir wählen und was wir generell im Leben für erstrebenswert halten.

Bei der Beschäftigung mit dem „inneren Kind“ geht es darum, nachhaltige Deutungen, Überzeugungen und Wahrheiten aufzuspüren, die sich in der Kindheit gebildet haben und die bis heute (teilweise unbewusst) wirken.

Auch die daraus entstandenen Verhaltensweisen, die unter früheren Umständen die beste Lösung darstellten, werden auf ihre aktuelle Angemessenheit überprüft.

Wenn wir erkennen, dass wir nach einem „alten Muster“ handeln, können wir neue Bewertungen treffen, zu anderen Wahrheiten gelangen und so zu neuen, besseren Absichten und neuem Verhalten finden.

Dabei hilft uns der Blick auf das „Sonnenkind“.  Der Teil in uns, der kreativ, verspielt und mutig ist. Wenn wir diesen positiven Anteil des „inneren Kindes“ in uns stärken, dann ist das der Schlüssel zu unseren Ressourcen, mehr Selbstbewusstsein und Lebensfreude.

Das Seminar hat keinen therapeutischen Ansatz.

Referentin:  Susanne Schäfer, Dipl. Sozialarbeiterin, Entspannungspädagogin, Atemtherapeutin.

Wann: 24.10.2020 von 11:00 bis 17:00 Uhr

Wo: Palmbuschweg 156, 45326 Essen

Kosten: Für Mitglieder kostenlos. Für Nichtmitglieder 50,- (Ermäßigung für SchülerInnen, RentnerInnen etc. möglich)

Anmeldung und Infos: info@bep-ev.de